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buchtipp im februar von
yvonne peyer

Axel Hacke: Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten  und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte. 
224 Seiten, CHF 31.40

Ein Plädoyer gegen das Verzagen und für die Heiterkeit. „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst“, schrieb Friedrich Schiller. Doch was ist Heiterkeit eigentlich? Und wie bekommen wir sie in unser ernstes Leben zurück? In Zeiten, in denen uns im Angesicht globaler Krisen intuitiv erst einmal anders zumute ist, macht sich Axel Hacke auf die Suche nach einem fast vergessenen Gemütszustand, nach einer Haltung dem Leben gegenüber, in der wir seltsam ungeübt geworden sind. Unterhaltsam, klug und persönlich erforscht er die Ursprünge des Begriffs, erklärt, was die Heiterkeit vom Witz und von der Fröhlichkeit unterscheidet und warum sie ohne den Ernst des Lebens nicht zu haben ist.

„Heiterkeit aus uns selbst zu schöpfen, kurz: ein heiterer Mensch zu werden. Was bedeutet das genau? Eine wichtige Frage gerade in diesen eher düsteren und bedrohlichen Zeiten, in welchen wir uns befinden. Axel Hacke plädiert in leichtem und gut lesbarem Stil dafür, gerade jetzt die Heiterkeit und den Witz zu pflegen, beides ist auch ein persönlicher Akt des Widerstands. Unbedingt lesen.“

olymp@olympundhades.ch
Lieblingsautorin: Carmen Korn liebt: Familie, Bücher, Fasnacht, Mode und Sonnenschein

olymp@olympundhades.ch
derzeitige Lieblingslektüre: Die Krimis von Petra Ivanov
liebt: Familie, Natur, Bücher, gute Gespräche, Fairness